Der Abgleich am Morgen.
Fixradar vergleicht jeden Softwarebaustein Ihrer Maschinen mit den öffentlichen Schwachstellendatenbanken. Dazu gehört die Liste der US-Behörde CISA mit Lücken, die aktiv ausgenutzt werden.
Fixradar hilft Herstellern von Maschinen und Geräten, die Meldepflichten aus dem Cyber Resilience Act (CRA) fristgerecht zu erfüllen. Jeden Morgen prüft Fixradar, ob eine bekannte Sicherheitslücke Ihre Maschinen betrifft. Wenn ja, erfahren Sie es noch am selben Morgen und bekommen den Meldetext fertig formuliert.
Im Beispiel liegen zwischen dem Abgleich am Morgen und der eingereichten Frühwarnung 90 Minuten. Fixradar übernimmt den Abgleich, die Fristen und den Meldetext. Ihr Team prüft und entscheidet.
Fixradar vergleicht jeden Softwarebaustein Ihrer Maschinen mit den öffentlichen Schwachstellendatenbanken. Dazu gehört die Liste der US-Behörde CISA mit Lücken, die aktiv ausgenutzt werden.
Die Verschlüsselungsbibliothek der Steuerung hat eine Lücke, die aktiv ausgenutzt wird. Die 24-Stunden-Frist für die Frühwarnung läuft ab dem Abgleich um 06:10. Fixradar benachrichtigt sofort die zuständige Person.
143 weitere neue Einträge aus den Datenbanken betreffen Ihre Anlage nicht, etwa weil die Version nicht passt oder die betroffene Funktion nicht genutzt wird. Zu jedem steht die Begründung dabei. Ihr Team muss sie nur noch bestätigen.
Die Ausfüllhilfe trägt den fertigen englischen Text mit einem Klick in die Meldeplattform der ENISA ein, Sie prüfen und senden ab. Uhrzeit und Bestätigungsnummer speichert Fixradar für Ihren Nachweis.
Meist steckt dieselbe Software in mehreren Produktlinien. Fixradar zeigt sofort, welche Maschinen betroffen sind, und bereitet die Frühwarnung für alle betroffenen Produkte gemeinsam vor.
Seit dem 11. September 2026 gilt die Meldepflicht für aktiv ausgenutzte Lücken in allen vernetzten Produkten, die Sie auf den EU-Markt gebracht haben, auch in älteren. Die Frühwarnung ist nach 24 Stunden fällig, die ausführliche Meldung nach 72 Stunden und der Abschlussbericht spätestens 14 Tage, nachdem ein Update bereitsteht.
Ganz oben steht, was heute gemeldet werden muss, mit Frist und nächstem Schritt. Alle anderen Lücken sind schon vorbewertet und warten nur auf Ihre Bestätigung. Ein Blick am Morgen genügt.
OpenSSL 3.2.1 steckt in TX 400, TX 600 und Pack S. Der Text für die Meldung ist vorbereitet.
Frühwarnung vorbereitenTX 400, TX 600, Pack S
Actively exploited flaw in OpenSSL 3.2.1 on the controller. Remote access can be blocked until a fix is out.
DE, PL, AT, NL
Wird eine Lücke in Ihrer Software aktiv ausgenutzt, steht sie ganz oben, zusammen mit der Frist und dem nächsten Schritt.
Ein Klick öffnet sie. Alle Pflichtangaben sind vorausgefüllt, auf Englisch und so gegliedert wie das Formular der Meldeplattform.
Sie tragen die Bestätigungsnummer ein. Fixradar schließt die Frist ab und zeigt die nächste an.
Fixradar führt die Software-Stückliste (SBOM) jedes Produkts für jeden Firmwarestand, auch mit den Angaben Ihrer Zulieferer. So landet jede neue Lücke in Sekunden bei der richtigen Maschine. Und ab Dezember 2027, wenn die Stückliste zur technischen Dokumentation für das CE-Zeichen gehört, ist sie schon da.
Jede Maschine und jede Steuerung bekommt einen Eintrag mit Einstufung nach dem CRA, Supportzeitraum und verantwortlicher Person.
Dazu gehören auch ältere Stände, die seit Jahren bei Kunden laufen, solange Sie dafür Support leisten.
Vorhandene Stücklisten importieren wir direkt. Fehlende erstellen wir bei der Einführung zusammen mit Ihrer Entwicklung. Angaben, die nur Ihr Zulieferer kennt, fordern Sie über Fixradar bei ihm an.
Autobauer, Pharma- und Lebensmittelkonzerne wollen von ihren Lieferanten zunehmend wissen, wie sie den Cyber Resilience Act umsetzen. Fixradar erstellt dafür ein fertiges Nachweisdokument, das Sie bei Kundenaudits, Prüfstellen oder Behörden vorlegen können.
Ihre Frage fehlt? Stellen Sie sie im ersten Gespräch, am besten direkt am Beispiel Ihrer eigenen Maschine.
Demo vereinbarenNein. In den meisten Unternehmen übernimmt das jemand aus Entwicklung oder Produktmanagement nebenbei. Fixradar bewertet jede Lücke vor und formuliert die Meldung. Ihr Team prüft, entscheidet und reicht ein.
Seit dem 11. September 2026 melden alle Hersteller in der EU über eine gemeinsame Plattform der EU-Agentur für Cybersicherheit, kurz ENISA. Ihre Meldung geht dort an die zuständige Stelle im Land Ihrer Hauptniederlassung, in Deutschland an das BSI, und gleichzeitig an die ENISA. Fixradar bereitet alle Angaben vor. Die Fixradar-Ausfüllhilfe für Chrome und Edge trägt sie mit einem Klick in das Formular der Meldeplattform ein; prüfen und absenden tun Sie selbst.
Seit dem 11. September 2026. Sie gilt auch für Produkte, die Sie schon vor Jahren ausgeliefert haben und die noch im Einsatz sind. Die übrigen Pflichten des Cyber Resilience Act, etwa zur sicheren Entwicklung und zur CE-Kennzeichnung, gelten ab dem 11. Dezember 2027.
Ab dem Zeitpunkt, an dem Sie von einer aktiv ausgenutzten Lücke erfahren, haben Sie 24 Stunden für die Frühwarnung und 72 Stunden für die ausführliche Meldung. Den Abschlussbericht reichen Sie spätestens 14 Tage nach, sobald ein Update verfügbar ist. Bei einem schweren Sicherheitsvorfall ist es ein Monat nach der Meldung. Fixradar zählt jede Frist mit und erinnert Ihr Team rechtzeitig.
Jedes Produkt mit Software und Datenverbindung, das Sie in der EU anbieten: Steuerungen, Maschinen mit Fernwartung, Sensoren, Gateways, Bedienpanels und auch reine Software. Welche Ihrer Produkte dazugehören, klären wir in der Einführung.
Sie bekommen ein Angebot für Ihren Fall. Der Preis richtet sich nach der Zahl Ihrer Produkte und Firmwarestände, nach Ihren Standorten und danach, wie viel wir bei der Einführung für Sie übernehmen. Das Angebot erhalten Sie nach dem ersten Gespräch.
Ja. Das EU-Projekt SECURE fördert kleine und mittlere Unternehmen bei der Umsetzung des CRA mit bis zu 30.000 € je Projekt. Die Hälfte der Kosten tragen Sie selbst. Die zweite Ausschreibung läuft seit dem 1. Oktober bis zum 11. Dezember 2026, jedes Unternehmen kann einen Antrag stellen. Wir unterstützen Sie dabei.
Auf Servern in Deutschland. Ihre Stücklisten und Bewertungen verlassen die EU nicht. Sehen kann sie nur, wen Sie freigeben.
Der tägliche Abgleich startet, sobald das erste Produkt angelegt ist. Für die komplette Einführung planen wir zwei Wochen.
Schicken Sie uns vorab eine Stückliste oder nennen Sie die wichtigsten Softwarebausteine einer Steuerung. Nach 30 Minuten wissen Sie, welche Meldungen bei Ihnen heute anstünden. Danach erhalten Sie ein Angebot, das zu Ihren Produkten passt.
Wir prüfen im ersten Gespräch eine Ihrer Maschinen live.